Food Finder: Wie wir das Essensangebot auf dem Sputnik Spring Break transparent gemacht haben

Wer schon mal auf einem Festival vor 30 Food-Ständen stand und sich gefragt hat „Was gibt’s hier eigentlich, und was davon kann ich essen?“ – genau dafür haben wir den Food Finder gebaut.
Auf dem diesjährigen Sputnik Spring Break haben wir ihn zum ersten Mal eingesetzt. Die Idee: Alle Speisen, Preise, Allergene und Ernährungsinfos an einem Ort. Dazu exklusive Deals, die es nur über den Food Finder gibt. Hier ein kurzer Rückblick, wie das gelaufen ist.
Was der Food Finder kann
32 Food-Stände, 283 Produkte, 14 Kategorien – von Kaffee & Frühstück über Burger und asiatische Küche bis zum komplett veganen Stand. Jedes Produkt mit Preisinformation und Kennzeichnung: vegetarisch, vegan, glutenfrei, bio, halal. Besucher konnten nach Ernährungsform filtern und gezielt das finden, was zu ihnen passt. Das Ganze zweisprachig auf Deutsch und Englisch.
Deals: Happy Hour, Early Deals, Late Night Snacks
32 exklusive Deals bei teilnehmenden Händlern. Drei Formate: Happy Hour am Nachmittag, Early Deals am Vormittag und Late Night Snacks für die Nachtschwärmer. Teilweise 20 Prozent Rabatt auf ausgewählte Menüs. Die Deals waren nur über den Food Finder sichtbar – ein Anreiz, die App zu nutzen und gleichzeitig ein Umsatztreiber für die Händler.
Selbst entwickelt
Der Food Finder ist keine zugekaufte Lösung. Wir haben ihn bei Wiesel Services selbst entwickelt – als Web-App, die auf jedem Smartphone ohne Installation läuft. Kein App-Store, kein Download. QR-Code scannen, fertig. Das gibt uns die Flexibilität, den Food Finder für jedes Festival individuell anzupassen: anderes Branding, andere Händler, andere Deals.
Wie die Besucher drauf aufmerksam wurden

QR-Codes auf Bannern im Food-Court-Bereich und auf Food-Map-Stickern auf den Tischen. Dazu Instagram Stories und Posts, Verlinkung im Newsletter und Beiträge in der Festival-App. Die Kombination hat funktioniert – wer einmal drauf war, hat den Food Finder während des Festivals regelmäßig genutzt.
Was wir gelernt haben
Es war das erste Mal, dass wir den Food Finder live eingesetzt haben. Nicht alles war perfekt, und wir nehmen eine Menge neue Ideen mit in die nächsten Festivals. Aber das Feedback von Besuchern und Händlern war positiv. Transparenz beim Essen auf Festivals – das ist offenbar ein Thema, das Leute interessiert.
Wie geht’s weiter?
Wir planen, den Food Finder auf weiteren Festivals einzusetzen und weiterzuentwickeln. Für Veranstalter, die Interesse haben: Sprechen Sie uns an